Komödie Düsseldorf

Boulevard-Klassiker „Opa wird verkauft“

Die deutsche Volkskomödie von Anton Hamik aus den vierziger Jahren wurde unter seinem Pseudonym Franz Streicher veröffentlich. Ort des Geschehens ist eine Bauernstube in ländlicher Umgebung. Opa ist ein wirklich gewitztes Schlitzohr und er liebt es, anderen Streiche zu spielen. Dabei versteht er es hervorragend, sein Umfeld zur Verzweiflung zu bringen. Er lebt bei seinem Schwiegersohn, dem Bauer Hannes, auf dem Hof, dem große Geldsorgen zu schaffen machen.

Für Hannes wäre die Heirat seines Sohnes Schorsch mit Eva, der Tochter des reichen Bauern Schlösser, die Rettung. Doch Schorsch ist nicht dazu bereit, eine Unbekannte zu heiraten. Auch dem intriganten Nachbarn käme diese Verbindung nur allzu gelegen. Also greift Schlösser zu anderen Mitteln, um seine Ziele zu erreichen. Er macht dem arglosen Hannes ein einmaliges und ungewöhnliches Angebot: Aus purer Menschenfreundlichkeit will er ihm den unbequemen Opa abkaufen. Hannes wäre mit einem Schlag seine Geldsorgen und den verschrobenen Alten los. Der treibt den Verkaufspreis sogar höchstselbst noch in die Höhe – und hält Einzug im Schlösser’schen Haushalt.

Schorsch will die verschmähte Eva persönlich unter die Lupe nehmen. Als Aushilfsknecht getarnt, lässt er sich auf dem Hof ihres Vaters anstellen – und verliebt sich auf der Stelle in die junge Frau. Pech nur, dass Schlösser einen einfachen Knecht nicht als Schwiegersohn akzeptiert. Doch wozu gibt es schließlich den „verkauften“ Großvater, der mit List und Tücke dem Glück des jungen Paares auf die Sprünge hilft …

Peter Millowitsch glänzt wahrlich in der Rolle des Opas und Andrea Spatzek verleiht der bayerischen Bäuerin viel Temperament.

Bis zum 19. Oktober 2019

Regie Rolf Berg. Mit Peter Millowitsch, Andrea Spatzek, Piet Fuchs, Tobias Krebs, Claus Thull-Emden, Anna Röser und Verena Wüstkamp.

Komödie Düsseldorf
Steinstraße 23
40210 Düsseldorf

Telefon +49 (0) 211. 13 37 07

www.komoedie-steinstrasse.de

Angaben ohne Gewähr



© Komödie Düsseldorf GmbH

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Roncalli’s Apollo Varieté – Hamburg

Hamburg – auf der Reeperbahn nachts um halb eins!

Lust am Vergnügen und große Freiheit treffen auf Tradition und Eleganz. Die neue Show im Apollo Varieté ist eine Hommage an die Perle des Nordens.

Die norddeutsche Hafenstadt an der Elbe ist kultig, stilvoll und einzigartig. Reeperbahn oder Philharmonie, Fischmarkt oder Sterne-Restaurant, St. Pauli oder HSV – Hamburg hat viel zu bieten. Ab dem 08. August holt Roncalli’s Apollo Varieté den Hamburger Flair nach Düsseldorf. Das Publikum wird auf eine Reise durch die wunderschöne Hansestadt entführt. Zuschauer erleben eine Show, die die Gegensätze von Tradition und Moderne aufhebt und das Freiheitsgefühl der weltoffenen Hansestadt versprüht.

Mit der Band Rudolf Rock & die Schocker wird nicht nur eine ordentliche Portion Rock auf die Varieté-Bühnegeholt, sondern gleichzeitig auch eine Hamburger Kultband. Seit über 40 Jahren steht die Band für Rock, Party und Super-Stimmung! Neben Live-Musik bietet die Show „Hamburg – auf der Reeperbahn nachts um halb eins!“ erstklassige Artistik. So vielseitig wie die Stadt Hamburg ist, so vielseitig sind auch die Acts der Show.

 

Bis zum 20. Oktober 2019

Roncalli’s Apollo Varieté TheaterApollo Platz 1
40213 Düsseldorf

www.apollo-variete.com

Tickets sind online, über die Varieté-Hotline +49 (0) 211. 828 90 90 sowie an allen bekannten Vorverkaufsstellen erhältlich.

Angaben ohne Gewähr

© Roncalli’s Apollo Varieté Betriebs GmbH

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Roncalli’s Apollo Varieté

St.Tropez – und ewig lockt der Mythos

Es war höchste Zeit für neue Träume – es war die Zeit, als Filme noch für Aufregung sorgten und ihre Stars plötzlich allgegenwärtig waren. Mit einem Mal interessierte, wo sie gerade gedreht hatten, wohin sie anschließend in Urlaub fuhren, wen sie dabei an der Hand hielten, küssten, liebten, verstießen. Saint-Tropez – dieser Ortsname stand plötzlich fürs Sehen und Gesehen werden, aber auch fürs Dazugehören, für fast vergessene Leichtigkeit. Es war die richtige Zeit für die Geburt eines Mythos’.

Und manchmal ist es heute, als ob nur ein paar Momente vergangen sind, seit Brigitte Bardot sich hier vor der Kamera von Roger Vadim rekelte, Louis de Funès in Polizei-Uniform über den Place Blanqui tobte und Mick Jagger seiner Bianca das Ja-Wort gab. Seit Gunter, Françoise, Romy, Pablo und all die anderen hier Hof hielten. Sie haben würdige Nachfolger gefunden. Sie heißen Jack und George und Bruce und Karl, sie heißen Cindy und Elle und Naomi. Und zum Glück auch Hans und Franz. Und Hinz und Kunz. Denn ohne sie wäre all der Mythos nur die Hälfte wert. Ohne sie bräuchte niemand diese grandiose Bühne an der Côte d’Azur.

Einst ein kleines Fischerdorf, in dem es nicht einmal Ferienhäuser geschweige denn teure Luxushotels gab, zählt Saint-Tropez heute zu den Promi-Hotspots schlechthin. Berühmtheiten wie Leonardo DiCaprio, Naomi Campell und P.Diddy schippern gelegentlich mal mit ihrer privaten Yacht hierher, doch auch „normale Urlauber“, die sich auf eine Rundreise durch Südfrankreich begeben, machen hier gerne mal Halt. Der glamouröse Ort, der übrigens nicht einmal 5000 Einwohner zählt, war allerdings nicht von Anfang an so bekannt. Erst, als gegen Ende des 19. Jahrhunderts die berühmten Schriftsteller und Künstler Guy de Maupassant und Paul Signac hierher kamen, machte sich ein deutlicher Wandel bemerkbar.

Man könnte sogar sagen, dass die beiden der Auslöser dafür waren, dass sich Saint-Tropez in ein neues goldenes Zeitalter hinein bewegte. Von diesem Zeitpunkt an wurde das damalige Fischerdorf immer bekannter, die kleine Hafenstadt mauserte sich zu einem beliebten Treffpunkt diverser Schriftsteller, Künstler und Schauspieler. Waren es früher noch die Einwohner von Sainz-Tropez, die in die weite Welt hinaus wollten, so ist es heute die ganze Welt, die diesen berühmten Ort aufsucht.

Die Magie hat Saint-Tropez bewahren können, auch wenn Brigitte Bardot oder Mick Jagger & Co. nicht grad um die Ecke biegen. Dafür gehen stolze Yachtbesitzer an Land und der Vieux Port am Quai Jean Jaurès ist pittoresk wie eh und je. Hier wurden die Filmaufnahmen zu „… Und ewig lockt das Weib“ mit Brigitte Bardot und Curd Jürgens abgedreht: seit Mitte der 50er Jahre steht Saint-Tropez für den Mythos, der immer noch jeden Sommer Scharen von Besuchern anzieht: Sehen und Gesehen werden. Ciao!

Das charmante mondäne Küstenstädtchen ist die malerische Kulisse der Apollo-Sommershow und zugleich Anziehungspunkt internationaler Varieté-High Society: Neben cooler Comedy treffen hier atemberaubende Männer auf schöne Blondinen und sinnlich-starke Paare lassen Funken der Leidenschaft sprühen. Das „Juwel der Côte d’Azur“ verspricht grandiose Unterhaltung mit Lässigkeit und Eleganz und ist das perfekte, bezaubernde Ambiente für den kleinen, etwas dekadenteren Bruder des Circus…

Bis 08. Juli 2018

Roncalli’s Apollo Varieté
Apollo-Platz 1
40213 Düsseldorf

Telefon 0211. 828 90 90

Alle Karten auch mit Platzansicht unter www.apollo-variete.com buchbar.

© Roncalli’s Apollo Varieté

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David Blair

Kanadischer Singer-Songwriter erobert Europa

David Blair, der charismatische Musiker mit kanadischen Wurzeln dürfte zu den wenigen Künstlern zählen, die nicht nur leidenschaftlich, sondern auch hauptberuflich als Musiker tätig sind und ihr „Lebensprojekt Musik“ mit Leib und Seele verkörpern. Er blickt auf eine erfolgreiche Tournee durch 22 Länder zurück und war jüngst Teilnehmer der siebten Staffel von „The Voice of Germany“.

Schon in seiner Heimatstadt Vancouver veröffentliche David seine eigene Musik, bevor er vor rund vier Jahren nach Berlin zog. „Ich hatte einfach Lust in Europa zu leben und gleichzeitig wollte ich einen Neuanfang wagen. Berlin ist nicht nur für Musik ein super Standort, das habe ich recherchiert, auch ansonsten hatte ich über die Stadt nur Gutes gehört.“ Hinzu kam, dass er Melanie Dekker, ebenfalls aus Vancouver, anlässlich einer Show ihrer Europa-Tournee kennenlernte und sie ihm prompt ihre Hilfe anbot. 

Akustische Pop-Musik
Sein „Lebensprojekt Musik“, wie es Michi Beck, Jury-Mitglied bei The Voices of Germany, so treffend formulierte, hat er sich quasi allein erschaffen. Als Kind hatte er zwar Klavierunterricht, doch Gitarre spielen brachte er sich selber bei. Viele seiner Songs stammen aus seiner eigenen Feder und er besitzt neben seinem musikalischen Talent einfach auch das richtige Gespür dafür, ob Melodien und Songtexte stimmig sind oder nicht. Seinen Stil bezeichnet er als akustische Pop-Musik. „ Meine Stimme, die nur vom  Klavier oder der Gitarre begleitet wird“, meint er ergänzend.

Popularität
In der siebten Staffel von „The Voice of Germany“ war David Blair im letzten Jahr bis zur zweiten Runde dabei und wurde ins Team von Yvonne Catterfeld aufgenommen. „Ich war sehr aufgeregt, auch weil ich mir selber so viel Druck gemacht habe, was total verrückt ist.“ Lächelnd fügt er hinzu: „Ich musste lernen entspannter zu sein, was jetzt schon deutlich besser funktioniert. Mein Auftritt in der Show war gut und das Publikum hat mich zum Glück sofort angenommen.“ Doch wie geht es nach so einer Show weiter, was verändert sich? „Yvonne hat mir viele Tipps gegeben und ich habe beim Vocal Coaching, einem Stimmtraining, teilgenommen. Ob sich etwas verändert hat? Ja, vorher hatte ich auch schon Fans, doch durch meine Teilnahme sind neue dazu gekommen, was toll ist.

Durch diese neue Popularität steigt auch die Zahl meiner Engagements. So ist mein Manager Stefan Glogger für meine Auftritte zuständig und kürzlich waren wir das erste Mal in Magdeburg. Wenn dann in der Ankündigung steht ‚bekannt aus The Voice of Germany‘ macht das schon einen Unterschied. Auch freue ich mich, dass die Abonnenten meines youtube Kanals stetig mehr werden und natürlich macht es sich gut in meinem Lebenslauf (lacht). Das alles ist super. Ich wurde sogar schon mit James Blunt verglichen. Das habe ich mal irgendwo gelesen“, erzählt er bescheiden.

Pläne und Veranstaltungen
Stillstand kommt für ihn nicht in Frage und er steckt voller Ideen und Pläne. „In diesem Jahr möchte ich gerne akustische Abende veranstalten – nur mit meiner Stimme, am Klavier oder mit Gitarre. Entspannte und lockere Veranstaltungen halt. Meine neuen selbstgeschriebenen Lieder sollen jetzt in Kürze aufgenommen werden und ich möchte mich dann bei Plattenfirmen bewerben. Sollte das nicht klappen, überlege ich, eine eigene Plattenfirma zu gründen. Mir ist es sehr wichtig, andere Musiker zu unterstützen. Und ich arbeite weiter an immer neuen Musikstücken. Ach ja, Videos sind natürlich auch in Planung.“

Am 27. April 2018 tritt David Blair im Kontakthof in Wuppertal (Genügsamkeitstraße 11, 42105 Wuppertal) auf.
Weitere Infos unter: www.kontakthof-wuppertal.de

www.davidblairsongs.com

www.youtube.com/davidblairmusic

www.facebook.com/davidblairofficial

© Andreas Schweigert

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Düsseldorfer Nacht der Museen

Künstlerisches Frühlingserwachen in über 40 Museen und Locations

Am Samstag (14. April 2018) verwandelt sich Düsseldorf wieder in eine nächtliche Kunstmeile. Zwischen 19:00 und 02:00 lassen über 40 Museen, Galerien und Off-Locations mit Ausstellungen, Führungen und einem abwechslungsreichen Rahmenprogramm die Nacht zum Tag werden. Party oder Performance? Kunst oder Kabarett? Tiere oder Theater? Vieles ist möglich und kann für 14 Euro Eintritt entdeckt werden – kostenlose Shuttle-Busse bringen die Besucher bequem von Haus zu Haus.


Pünktlich zur Nacht der Museen eröffnet das K20 die Videoinstallation k.364 des renommierten schottischen Künstlers Douglas Gordon und im Goethe-Museum werden überwiegend bisher unveröffentlichte Arbeiten des ZERO-Künstlers Heinz Mack gezeigt.

Im Marionetten-Theater tanzen die Puppen live und im Museum Kunstpalast wird mit der Ausstellung „Black & White. Von Dürer bis Eliasson“ die monochrome Malerei in den Mittelpunkt gerückt. Das Hetjens-Museum freut sich, dass Porzellanmöpse aus Meissen

Einzug halten. Eher humorvoll geht es dagegen mit dem Kom(m)ödchen-Kabarettisten Martin Maier Bode in der Mahn- und Gedenkstätte zu. Auffällig bunt wird es hingegen im Landtag NRW, der eine Werkschau des aktuell „gehypten“ Newcomers Leon Löwentraut zeigt. Eine Ode an die Pizza gestaltet das NRW-Forum und zeigt, wie diese Köstlichkeit zum Kulturerbe geworden ist.

Premieren, Pinguine & Off-Places – neue und alte Bekannte

Mitten in der Altstadt flutet die Alte Kämmerei zur Eröffnung die Kassenhalle mit spektakulären Lichtinstallationen. Auf dem Weg zum wiedereröffneten Aquazoo mit seinen Brillenpinguinen, Papageitauchern und Co. öffnet erstmals der Club Golzheim in der Theodor-Heuss-Brücke seine Tore. 

Einen weiteren neuen Schwerpunkt bilden Galerien und Ateliers rund um den Worringer Platz. Vom Hinterhof des W57 über das Fotoatelier von Christian Steinmetz bis zum Keller des Hotel friends zeigen  Führungen mit Virtual Reality- Brille, zeitgenössische Performances und viel Musik die kulturelle Vielfalt der freien Szene.

 

Von Hinterhof-Bühne bis Aftershow-Party – hier spielt die Musik

Die musikalische Bandbreite reicht von anatolischen Klängen im Stadtmuseum über Gospelmusik im Klosterhof des Maxhauses bis zu Krachern der 5. Jahreszeit im Haus des Karnevals. Satter Pop-Sound der Indieband Xul Zolar hüllt das FFT in eine 80er-Jahre Aura. Das Quartett Accordion Affairs entführt die Besucher des Filmmuseums nach Argentinien und für Liebhaber leiser Töne bietet Schloss Benrath mit Voix Mixte bezaubernde Klänge und ruhige Minuten. Ein Fest für Augen und Ohren erleben Besucher im Boui Boui Bilk, das zur Videogame-Nacht mit Electro-Kost von DJ Eiger Nordwand einlädt. Auf zahlreichen After-Partys kann in der ganzen Stadt getanzt werden, so können Nachtschwärmer z.B. im Quartier Bohème oder im WP8 auf dem Worringer Platz bis in die frühen Morgenstunden feiern.

Das Ticket, Eintrittskarte für alle Veranstaltungsorte und den Shuttle-Bus, kostet 14 Euro und ist in allen teilnehmenden Häusern und den bekannten ADticket-Vorverkaufsstellen erhältlich. Alle Informationen zur Veranstaltung gibt es im ausliegenden Programmheft, auf nacht-der-museen.de sowie über die Besucher-Hotline 0211. 89 99 555. Besitzer einer gültigen Art:card, Art:card plus, Art:card junior oder Art:card student haben kostenfreien Zutritt.

Am Samstag, 14. April 2018, von 19:00 bis 02:00 Uhr
Infostand am Grabbeplatz, von 18:00 bis 24:00 Uhr

© Markus van Offern
© Aquazoo Löbbecke Museum
© EINkollektiv Tania Reinicke & Anne Weyler

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